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... wird im Volksmund eine Felsformation genannt, an der man, folgt man der Ausschilderung „Botanischer Lehrpfad“ automatisch vorbei kommt. Es handelt sich dabei um eine mit Bäumen bewachsene, außergewöhnliche, eingegrünte Felsformationen. Betritt man diesen Ort, hat man das Gefühl, in eine verwunschene Welt zu kommen. Eigentümlich geformte, verwitterte Gneisblöcke, seltsam gedrehte Bäume mit eigenartigen Verwachsungen, viele der Felsblöcke und Bäume Efeuüberwachsen bzw. umrankt, eine fast unheimliche Welt, die sich dem Wanderer auftut.
Dazu kommt die ungewöhnliche Zusammensetzung der Pflanzen-gemeinschaft, von denen viele als „Strahlungssucher“ bekannt sind. Manch Einer erlebt dabei ein fast Schwindelähnliches Gefühl. Dieses Phänomen entsteht, wenn sich das Energiepotential eines Ortes wesentlich von dem seiner Umgebung unterscheidet. Wünschel-rutengänger erklären dies damit, dass an diesen Orten Wasseradern, magnetisches oder radioaktives Untergestein oder ähnliches vorhanden ist. Auf fast jeden Besucher wirkt der „Große Stein“ anders. Er ist aber auf jeden Fall ein Teilstück des „Botanischen Lehrpfades“. In diesem Bereich werden die geologischen und klimatischen Zusammenhänge unserer Gegend auf einer Schautafel dargestellt und erläutert.